E/A-Module

Beschreibung

E/A-Module K20

Mit Hilfe der IO-Link Module K20 lassen sich bis zu 8 binäre Sensoren außerhalb des Schaltschranks einsammeln und über 3 Leitungen an einem IO-Link Port anschließen. Das bedeutet deutlich weniger Verdrahtungsaufwand und mehr Platz im Schaltschrank.

IO-Link Module K20 werden insbesondere dort verwendet, wo bisher passive Sensorboxen für den Anschluss von binären Sensoren eingesetzt werden. Der Einsatz von Passivverteilern mit  entsprechend aufwändiger und fehlerträchtiger Verdrahtung entfällt.

Produktspezifische IO-Link Vorteile

  • Kostengünstige Anbindung von binären Sensoren via IO-Link an die Steuerungsebene

  • Nutzung von Parametern auch für binäre Sensorik (z. B. Öffner/Schließer und Eingangsverzögerung parametrierbar)

  • Reduzierung der Verkabelung und damit der Gefahr von Verdrahtungsfehlern wegen Entfall von Passivverteilern

  • Möglichkeit zur Übertragung Diagnosemeldungen (z. B. Überlast Sensorversorgung)

  • Möglicher Einsatz auch in rauen Umgebungsbedingungen (Schutzart IP67)


Details

Die Technologie der IO-Link Module K20 erweitert IO-Link über die reine Punkt-zu-Punkt Verdrahtung hinaus in Richtung von dezentralen Strukturen. Zu beachten ist dabei, dass durch die Leitungslänge einer IO-Link Verbindung die Entfernung von einem IO-Link Modul zum Master auf max. 20 m begrenzt wird.

Für den Anschluss der binären Sensoren stehen bei den IO-Link Modulen K20 Ausführungen mit 4 oder 8 digitalen Eingängen zur Verfügung. Die Sensoranbindung erfolgt über M8- oder M12-Anschlüsse und die Verbindung mit dem IO-Link Master über eine Standard M12-Verbindungsleitung.


Anwendungsbereiche

  • Anbindung von binären Sensoren und Gebern in allen Bereichen der Produktionsautomatisierung

  • Ersatz von Sensorboxen durch Einsatz von der IO-Link Module K20